Der Gestaltungshorizont

Zusammenarbeit und Steuerung neu profilieren

Herausforderungen

Das föderale System der Nordkirche mit ihren Sprengeln, Kirchenkreisen und Hauptbereichen stellt eine komplexe Struktur dar. Langwierige Entscheidungswege erschweren es,  zeitnah auf sich verändernde Bedarfe zu reagieren. Versäulung, Doppelstrukturen, unklare Aufgabenverteilung erfordern eine verbesserte Zusammenarbeit und Abstimmung kirchlicher Ebenen. Dazu gehört auch, die Aufgabenverteilung zwischen Landeskirche und Kirchenkreisen, zwischen dem Landeskirchenamt und den Hauptbereichen oder auch zwischen den Diensten und Werken der Hauptbereiche und denen der Kirchenkreise neu zu klären.

Zukunftsbild

Die Dienste und Werke der Nordkirche bearbeiten relevante  gesellschaftliche Themen und sorgen für die kirchliche Präsenz in der Welt– zum Beispiel in Krankenhäusern, Heimen, Gefängnissen, in Notfällen, in der Arbeitswelt oder Bildungseinrichtungen. Sie verfolgen  ihre Ziele im Auftrag und in Rückbindung an die kirchenleitenden Gremien. Zugleich sind sie  kurzfristig reaktionsfähig und handeln agil und aktuell.

Die Akteur*innen auf landeskirchlicher Ebene sind gut miteinander vernetzt. Sie nutzen Überschneidungen ihrer Themenfelder und kooperieren intensiv. In ihrem öffentlichen Wirken sind sie eng aufeinander abgestimmt. Dabei  gibt es einen lebendigen Austausch zwischen den landeskirchlichen und kirchenkreislichen Diensten und Werken. Kooperationen werden gepflegt und doppelte Arbeit vermieden.

Arbeitsthemen dieses Handlungsfelds

Bunte Wand

Zusammenarbeit auf landeskirchlicher Ebene

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Wand türkis

Zusammenarbeit zwischen den Diensten und Werken

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Farben grün beige

Steuerungsmodelle

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Ansprechbar für Sie

Sylvia Giesecke
ehrenamtliches Mitglied der Kirchenleitung

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