Der Gestaltungshorizont | Zusammenarbeit und Steuerung

Steuerungsmodelle überprüfen und ggf. neu ausrichten

Ziel

Im Rahmen des Arbeitsthemas werden Impulse für eine Verbesserung der Steuerungsmöglichkeiten landeskirchlicher Prozesse sowie im Hinblick auf die Ebenen übergreifende Zusammenarbeit in der Nordkirche entwickelt. Wichtige Stichpunkte sind dabei: Haltung, zielorientierte Planung und Kampagnenfähigkeit.

Hintergrund

Die föderale Struktur der Nordkirche erfordert hohe Abstimmungsbedarfe und schafft systemimmanente Spannungen. Die Steuerungswirkung kirchenleitender Gremien auf das inhaltliche Handeln der landeskirchlichen Ebene (Dienste und Werke) ist trotz eigens hierfür etablierter Mechanismen wie der Zielorientierten Planung begrenzt. Es fehlt ein Gesamtblick auf die zentralen strategischen Prozesse der Landeskirche. In Zeiten hoher gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Dynamik scheint das System Nordkirche nicht optimal dazu in der Lage zu sein, zeitnah auf sich verändernde Bedarfe zu reagieren bzw. eine entsprechende Abstimmung zwischen allen Beteiligten zu ermöglichen. Die Nordkirche insgesamt erscheint vielen als nicht kampagnenfähig.

Arbeitsweise

Das Arbeitsthema wird im Rahmen einer Arbeitsgruppe landeskirchlicher Akteur*innen (Landeskirchenamt, Kirchenleitung, Landessynode, Hauptbereiche, Diakonie) bearbeitet. Gemeinsam wird erkundet, wie die Zusammenarbeit  besser gesteuert und an strategischen Zielen ausgerichtet werden kann und dabei auch die Kampagnenfähigkeit hergestellt werden kann. Dazu gehört die Überprüfung der zielorientierten Planung in den Hauptbereichen ebenso wie die des Zusammenspiels der kirchenleitenden Gremien.

Termine

28. September 2021 Workshop der Landeskirchlichen Arbeitsgruppe

25. Oktober 2021 Workshop der Landeskirchlichen Arbeitsgruppe

Ansprechbar für Sie

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