Der Gestaltungshorizont | Zusammenarbeit und Steuerung

Klärung der Zusammenarbeit zwischen den Diensten und Werken auf landeskirchlicher Ebene und in den Kirchenkreisen

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Ziel

Im Rahmen dieses Arbeitsthemas steht die Zusammenarbeit zwischen den Diensten und Werken auf landeskirchlicher Ebene und in den Kirchenkreisen im Fokus. Ziel ist es, die Aufgabenverteilung zu überprüfen, Synergien zu verstärken und entsprechende Impulse für mögliche Veränderungen und Verbesserungen in der Zusammenarbeit zu erarbeiten. Im Ergebnis sollen die kooperativen Möglichkeiten noch optimaler genutzt werden.

Hintergrund

Viele Aufgaben von Diensten und Werken werden sowohl auf landeskirchlicher Ebene als auch in den Kirchenkreisen wahrgenommen. In vielen Arbeitsfeldern und Themen gibt es eine gute fachliche Zusammenarbeit, gute Netzwerke und eine gegenseitige Verstärkung der Dienste und Werke auf regionaler und landesweiter Ebene. Über die Kammer der Dienste und Werke der Nordkirche sind die Dienste und Werke der Hauptbereiche der Nordkirche mit denen der Kirchenkreise auch institutionell verbunden.  Es gibt aber auch die Erfahrung, dass manche Prozesse und Projekte unverbunden nebeneinander herlaufen und nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Dies bindet personelle, sachliche und auch emotionale Ressourcen. Synergien, die hier durch eine gute Zusammenarbeit entstehen können, könnten besser ausgeschöpft werden.

Impulse

Viele Aufgaben von Diensten und Werken werden sowohl auf landeskirchlicher Ebene als auch in den Kirchenkreisen wahrgenommen. In vielen Arbeitsfeldern und Themen gibt es eine gute fachliche Zusammenarbeit, gute Netzwerke und eine gegenseitige Verstärkung der Dienste und Werke auf regionaler und landesweiter Ebene. Über die Kammer der Dienste und Werke der Nordkirche sind die Dienste und Werke der Hauptbereiche der Nordkirche mit denen der Kirchenkreise auch institutionell verbunden. 

Es gibt aber auch die Erfahrung, dass manche Prozesse und Projekte unverbunden nebeneinander herlaufen und nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Informationsflüsse zur Arbeit der Hauptbereiche in die Kirchenkreise und anders herum laufen nicht flüssig. Es ist häufig nicht klar, was die einzelnen Akteur:innen voneinander erwarten können und dürfen. Auch fehlt eine strategische Verbindung zwischen der jeweiligen Arbeit. Synergien, die hier durch eine gute Zusammenarbeit entstehen können, könnten besser ausgeschöpft werden.

Als Impuls für die Verbesserung der Zusammenarbeit wird deshalb empfohlen, die Schnittstelle zwischen den Diensten und Werken der Hauptbereiche und der Kirchenkreise gemeinsam zu bearbeiten, um eine bessere Kommunikation inhaltlicher Ziele, Synergien und Kooperationsmöglichkeiten zu identifizieren. Für die Gemeinschaft der Dienste und Werke braucht es institutionalisierte Kommunikationsformate, die Institutionsflüsse unabhängig von den handelnden Personen sicherstellen, einen fachlichen Austausch sowie das Erkunden gemeinsamer Gestaltungsmöglichkeiten ermöglichen und damit auch eine Grundlage für strategische Schwerpunktsetzungen in der inhaltlichen Arbeit schaffen.

Die landeskirchliche Arbeitsgruppe entwickelt derzeit ein Format zur Gestaltung dieser Schnittstelle.

Arbeitsweise

Das Arbeitsthema wurde im Rahmen eines Workshops mit Vertreter*innen der Dienste und Werke der Kirchenkreise und der Hauptbereiche sowie aus der Kammer der Dienste und Werke bearbeitet.